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Fußball

Das Fußballspiel ist überall auf der Welt bekannt und verbreitet. Das Gute daran ist, man braucht nicht viel an Material. Es reichen ein Ball, zwei Spieler, ein wenig Platz: Schon kann das Kicken beginnen. Sind es mehrere Spieler, macht es Sinn, ein oder zwei Tore aufzustellen. Werden es mehr Spieler, brauchen sie mehr Platz und es wird irgendwann auch jemand im Tor stehen und seine Aufgabe darin sehen, keinen Ball hineinzulassen.

Schon die Kleinsten spielen gern

Viele Kinder kicken schon, sobald sie in der Lage sind, gegen einen Ball zu treten und ihm hinterherzulaufen. Die Fußballvereine bieten auch für die Bambini spielerische Übungsstunden an. Aber schon bald gilt es, zu trainieren und die eigenen Stärken und Schwächen auszuloten: Wer hütet das Tor, wer stürmt, wer verteidigt? Wer kann die Mannschaftsmitglieder führen? Wer ist zu Beginn, wer ist eher am Ende des Spiels stark? Schon die Kleinen haben Spaß daran, sich gegen andere Mannschaften zu messen.

Der Weg zum Profifußball

Irgendwann steht vielleicht ein Talentscout auf dem Platz. Oder der Trainer hat Verbindungen zu anderen Vereinen oder der Spieler selbst erreicht einen gewissen Bekanntheitsgrad. Dann gibt es die Möglichkeit, die vielleicht noch bestehende Schulpflicht in einer Sportschule mit dem Fußballtraining zu verbinden. Steigt der Spieler dann mit seiner Mannschaft und seinem Verein in eine Bezirksliga auf, wird der Sport als Erwerbstätigkeit interessanter. Am Ende steht dann vielleicht sogar die Berufung in die Bundesliga.

Am Anfang des Fußballs steht viel Eigeninitiative und Improvisation. Diese können aber auch auf dem Gipfel der Fußballkarriere vonnöten sein, wenn zum Beispiel das Tor fällt, wie es 1998 beim Spiel Real Madrid gegen BVB Dortmund geschah.